+++ PPR - Unser Flugplatz ist PPR vom 01.11.2019 bis zum 14.3.2020 - Piloten bitte vorher anfragen unter +49 173 964 1703+++ ++Die Flugplatzgaststätte hat während der PPR-Zeit regulär geöffnet, Mo + Di Ruhetag(e), 24.12. geschlossen, 25.-26.12.geöffnet, 31.12.geöffnet,1.1.2020 geschlossen. Änderungen finden Sie aktuell auf www.flugplatzgaststaette.de++

Der Luftsportring Aalen hat für die Ausrichtung der Junioren-Qualifikationsmeisterschaft auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes die Leistungsplakette in Gold verliehen bekommen.

Der Vorstandsvorsitzende des LSR Aalen Helmut Albrecht (rechts) und Wolfgang Gmeiner als Wettbewerbsleiter haben die Ehrung entgegengenommen.

Es waren spannende Meisterschaftstage im August. Segelflugsport pur.

Nach zehn Jahren Meisterschaftspause fand 2019 auf dem Flugplatz Aalen-Elchingen eine Segelflugmeisterschaft statt. Ganz nebenbei, war diese Junioren-Qualifikationsmeisterschaft auch ein Jubiläum für den Luftsportring. Denn im Jahr 1969 fand in Elchingen der erste Segelflugwettbewerb statt. Und deshalb hatten die Organisatoren vom Luftsportring neben dem Junioren- auch einen Doppelsitzer-Wettbewerb ausgeschrieben. Dieser sollte die Tradition der Ostalbwettbewerbe wieder aufgreifen; daher auch der Name „Ostalb-Pokal“.

Rund 40 freiwillige Helfer haben im Hintergrund 10 Tage Urlaub geopfert und mitgeholfen. Besonders die Jugend des Luftsportrings Aalen hat maßgeblich beim Ablauf der Meisterschaft mitgewirkt.

Nun hat sich der Baden-Württembergische Luftfahrtverband bei den Verantwortlichen des Vereins bedankt, in Form dieser besonderen Auszeichnung. Die Leistungsplakette in Gold ist einer der höchsten Ehrungen, die einem Verein in Baden-Württemberg zukommen können. 

In der Begründung wurde der Flugplatz in Elchingen mit seiner Größe, Infrastruktur, Campingmöglichkeiten und vor allem personellen Möglichkeiten als ideal für die Ausrichtung einer großen Meisterschaft bezeichnet. Es gäbe nur wenige Flugplätze in Süddeutschland die diese Infrastruktur besäßen; ein echtes Alleinstellungsmerkmal! 

Bereits bei der Siegerehrung im August zeigte sich die Sozialreferentin des Landratsamtes (Ostalbkreis) Julia Urtel, die in Vertretung von Klaus Pavel nach Elchingen kam, von der sportlichen Leistungsfähigkeit des Vereins angetan und lobte das Organisationsteam des LSR Aalen. Der Vizepräsident und Bundeskommisions-Vorsitzende Segelflug im Deutschen Aeroclub Walter Eisele sprach von Elchingen sogar als „schönstem Flugplatz Deutschlands“.  Ein Flugplatz der viel häufiger solche Meisterschaften ausführen könne. Vielleicht sogar einmal eine „größere Internationale“. Auch der Elchinger Ortsvorsteher Nikolaus Rupp lobte die guten Beziehungen zwischen Luftsportring und der Bevölkerung.

Die Medaille wird auf dem Flugplatz einen Ehrenplatz bekommen, so Helmut Albrecht in seiner Dankesrede.

vom 26.10.2019 -14.03.2020

Wohnwageneinstellung findet am 26.10.2019 um 14:00 Uhr statt. Früher oder später ist nicht möglich.

Ab 17.00 Uhr werden eventuelle freie Plätze an Nachrücker vergeben. In der KW 42 (14.-20.10) wird der Campingwart die letztjährigen Einsteller anrufen, um eine verbindliche Zu- oder Absage zu notieren.

Das Ausräumen der Halle findet am 14.03.2020 gemeinsam um 12:00 Uhr statt, da ab 14:00 Uhr die Segelflugzeuge eingestellt werden.

Wasserabstellung Campingplatz

Voraussichtlich in der letzten Oktoberwoche, spätestens Anfang November wird das Wasser auf dem Campingplatz abgestellt.

Sieg für Steffen Schwarzer

Der Aalener Spitzenpilot ist Deutscher Meister in der FAI 15-Meter-Klasse

Steffen Schwarzer vom Luftsportring Aalen hat in Marpingen die Deutschen Segelflugmeisterschaften in der FAI-15m-Klasse gewonnen. Für Steffen Schwarzer ist das ein weiterer Höhepunkt in seiner Karriere als Segelflugpilot. Zum wiederholten Male kann der Luftsportring Aalen stolz auf seine Segelflug Piloten sein.

Nach 10 geflogen Wertungstagen steht fest - Steffen Schwarzer ist Deutscher Meister. Das Wetter war bei dieser Deutschen Meisterschaft recht gut und erlaubte diese hohe Zahl der Wertungstage. Bei zentralen Segelflugmeisterschaften in Deutschland eher eine Seltenheit. Über die vielen Flugtage konstant außerordentliche Leistung zu bringen ist auch ein Beleg für die Stärken von Schwarzer. Die Fähigkeit dauerhaft höchste Konzentration aufzubringen, Tag für Tag aus neue mit Motivation und mentaler Stärke zu fliegen, über Stunden hinweg im Cockpit sitzen und permanent taktische Entscheidungen zu fällen entscheidet am Ende über Sieg und Niederlage. Die hochsommerlichen Wetterbedingungen erschwerten die Fliegerei zusätzlich. In der ersten Woche der Meisterschaft gab es, eine für alle Beteiligten, unangenehme Hitzeperiode, dennoch konnten meist passende Aufgaben für die Teilnehmer erstellt werden. Diese sind mit teils sehr hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 130 km/h während dieser DM abgeflogen worden.

Steffen Schwarzer flog an allen Wertungstagen gemeinsam mit seinem Teamkollegen David Bauder (Donauwörth) der Zweiter wurde. Seit Jahren sind sie ein Team. Nur zu zweit lässt es sich so souverän zum Sieg fliegen.  Zusammen waren sie auch schon vor vielen Jahren bei einer Junioren WM vertreten. Jetzt sind beide für die nächste Weltmeisterschaft in Frankreich qualifiziert. Denn in einem Jahr wird in Frankreich (Champagne) die Segelflug Weltmeisterschaft ausgetragen. Für Steffen Schwarzer, als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft ist dies der nächste große Schritt in seiner Karriere.

Das Feld bei der DM war in diesem Jahr hochkarätig besetzt. Neben Schwarzer waren noch weitere sieben aktuelle bzw. ehemalige Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft in Marpingen am Start und haben dort um den Sieg und den Verbleib in der Deutschen Segelflug Nationalmannschaft gekämpft. Steffen Schwarzer konnte Schnitt-Geschwindigkeiten bis 130 km/h fliegen, da er und David gekonnt tragende Aufwindlinien genutzt haben. Besonders entlang der Höhenlinien am Pfälzer Wald. So konstant wie Steffen flog keiner im Wettbewerb.

2019 ist für Schwarzer damit ein weiterer Höhepunkt einer großartigen Sportlerkarriere. Der Sieg jetzt ist ein toller Impuls für mindestens noch weitere 20 Jahre Wettbewerbssegelflug. Der Luftsportring gratuliert und ist stolz auf seinen amtierenden Deutschen Meister.

Mit 392 Stimmen ist die Segelflug-Bundesliga-Mannschaft des Luftsportrings Aalen bei der Sportlerwahl der Stadt Aalen zur Mannschaft des Jahres gewählt worden.

Glückwunsch an unsere Piloten !

 

Steffen Schwarzer kam in der Kategorie Einzelsportler auf Platz 2 mit 351 Stimmen.

Gerade einmal 16 stimmen haben zum Sieg gefehlt.

Alle Luftsportring Mitglieder gratulieren herzlich !

 

     

Selten hat das Wetter uns einen solchen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber trotzdem - der Luftsportring Aalen hat gefeiert, die Zuschauer und Gäste sind gekommen und die Stimmung war gut.

Obwohl der Sonntag komplett ins Wasser fiel. Am Samstag konnten wir ein tolles Flugprogramm präsentieren. Zum ersten Mal seit dem der Luftsportring Aalen Flugplatzfeste feiert, war ein richtiger Düsenjäger zu Gast in Elchingen. Ein sehr breit gefächertes Showprogramm hat die Zuschauer fasziniert.

Auch zu Gast auf unserem Flugplatz, der Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Er taufte gleich zum Auftakt des Festes, am Samstag, unseren Doppelsitzer Duo Discus XLT auf den Namen „Stadt Aalen“.

Segelflugzeuge des Luftsportrings Aalen mit den Namen „Stadt Aalen“ oder „Spion von Aalen“ getauft, haben eine lange Tradition. Das erste Flugzeug, welches den Namen „Spion von Aalen“ trug, war ein Schulgleiter vom Typ SG-38. Taufpatin im Jahr 1952 war Charlotte Schübel, die Gattin des damaligen Aalener Oberbürgermeister. Inzwischen sind es 8 Flugzeuge die den Namen „Aalen“ in die Lüfte über Süddeutschland tragen.

Traditionell bei Flugzeugtaufen wird immer ein Glas Sekt über die Rumpfnase der Flugzeuge vergossen. Verbunden mit den besten Wünschen. Thilo Rentschler hat im Beisein des Vorstandvorsitzenden des LSR Aalen Dr. Helmut Albrecht, Heinrich Steinhart (zweiter Vorsitzender des Luftsportrings Aalen) und von Elchingens Ortsvorsteher Nikolaus Rupp auf die guten und engen Beziehungen zwischen der Stadt Aalen und des Vereins hingewiesen. Nach dem Taufakt und den Glückwünschen erfolgte dann der obligatorische Taufflug. Rentschler tauschte Sacko und Krawatte gegen den Rettungsfallschirm und nahm in dem Segelflugzeug Platz. Rund 30 Minuten dauerte der Tauf-Flug. Mit strahlenden Augen stiegt der Aalener OB aus dem Segelflugzeug aus.

Obwohl das Wetter am Sonntag keinen Flugbetreib zuließ kamen erstaunlich viele Gäste auf den Flugplatz. Schnitzel, Schweinebraten und Würstchen haben geschmeckt. Die Kaffee- und Kuchen Crew war im Dauereinsatz. Mario Selss war der einzige Pilot der in die Luft kam, wenn auch nur für Sekunden. Wilhelm Heinz machte mit der Mustang einen Standlauf. Die Zuschauer dankten es mit Applaus.

weitere Bilder folgen in Kürze ...

Wenn der Luftsportring Sommerfest feiert, werden traditionell auch langjährige Mitglieder für ihre Vereinszugehörigkeit geehrt.

Vorstandvorsitzender Dr. Helmut Albrecht und unser Schriftführer Arnim Schaffitzel ehrten 

für 25 Jahre Mitgliedschaft im LSR:
für 40 Jahre Zugehörigkeit:
Robert Haag

Georg Hartig

Arnold Speier
Ralph Rainer

Tobias Brandstetter

Hans Bauder

 

 

Volker Hergesell, Stefan Hupp, Heinrich Lutz , Rolf Mayer  und Axel Matthes waren leider verhindert.

 

Allen Jubilaren gilt ein herzlicher Glückwunsch.

Thomas Mannal, Florian Vogelmann und Jochen Appt haben auf dem Klippeneck erfolgreich den Motorenwart Lehrgang des BWLV absolviert. In solchen Lehrgängen geht es um die Vermittlung von speziellen Kenntnissen zu Motoren in Luftfahrzeugen mit Einspritzanlagen und /oder Ladersystemen. Damit können die drei jetzt im Verein an der Wartung und Pflege der UL- und Motorseglermotoren aktiv mitarbeiten. Ganz praktisch: Bei Fragen ist Hans Hörber, der Lehrgangsleiter, auch immer in der Nähe. Schließlich ist er ja auch Mitglied im LSR Aalen.