Wegen COVID-19 bis auf Weiteres ausschließlich für Werksflüge ansässiger Betriebe gestattet! Ausnahmslos keine Flüge mit Privat- oder Vereinsflugzeugen. Wir bitten von PPR Anfragen abzusehen.

Der Luft­sportring Aalen e.V. renoviert aktuell die über 40 Jahre alten und sanierungsbedürftigen Betriebs­flä­chen des Ver­kehrs­lan­de­plat­zes Aalen/El­chin­gen (EDPA). Wir werden hier kontinuierlich über den Baufortschritt berichten.

Aufgrund der Bauarbeiten kommt es immer wieder zur Sperrung der Asphaltpiste und mancher Rollwege. Auch die Grasbahn wird hin und wieder gesperrt oder auch nur eingeschränkt nutzbar sein. Bitte unbedingt vorab über die offiziellen Kanäle informieren!

Freitag, 3. April

Inzwischen wurden auch die Asphaltrisse auf den übrigen Betriebsflächen - hier vor der Halle 4 - ausgefräst.

Donnerstag, 2. April

Die Verlegung der Rinne vor der Halle 4 ist abgeschlossen.

Mittwoch, 1. April

Der Graben für die Rinne am Vorfeld der Halle 3 ist ausgehoben.

Die Verlegung der Rinne vor der Halle 4 ist beinahe abgeschlossen.

Dienstag, 31. März

Das erste Rinnenelement auf dem Vorfeld der Halle 4 wird gesetzt.

Parallel dazu werden die Ausfräsungen der Fugen auf der Piste wieder verfüllt.

Montag, 30. März

In diesen Graben werden die Rinnen zur Wasseraufnahme eingelegt.

Samstag, 28. März

Baustellenbegehung der Vorstandschaft. Man beachte die vorgeschriebenen Abstände laut CorVO ;-)

Freitag, 27. März

Am Ende dieser Woche konnte der Kanalbau abgeschlossen werden. Zuletzt wurden die Fallrohre der Halle 5 noch in den Kanal eingebunden:

Parallel dazu wurden die klaffenden Fugen unserer Piste ausgefräst und bereits zum Teil wieder mit Asphalt gefüllt:

Die Rinnen liegen bereits bereit. Sie sollen in der kommenden Woche auf den Vorfeldern der Hallen 3 und 4 eingebaut werden:

Donnerstag, 26. März

Der Kanal hat seinen Ausgangspunkt in Höhe der Halle 3 erreicht. Der kleine Zulauf ist für die Entwässerung der Rinne vorgesehen, welche ab nächster Woche eingebaut wird.

Mittwoch, 25. März

Der Schacht am Römerweg ist gesetzt, der Ostkanal geht seiner Vollendung entgegen:

Dienstag, 24. März

Der Kanal ist am Regenfallrohr der Halle 5 angekommen. Von dort aus geht es entlang der Südseite, um alle 4 Regenfallrohre aufzusammeln:

Im Vorgriff auf die Teerarbeiten werden die großen Risse der Piste ausgefräst und wieder verfüllt:

 

Montag 23. März

Der Schacht an der Halle 5 sitzt und der Zugang zum geplanten Hängercarport wird gerade gelegt:

Auf der Ostseite hat der Kollege bereits den Römerweg erreicht:

 

Donnerstag, 19. März

Der andere Bagger arbeitet sich weiter durch kompakten Fels Richtung Nord-West zur Halle 5. Am Knick sitzt der Schacht am Fuß der Kiener-Rampe für den Anschluss des Wassers von Kiener und Ruopp:

 

Mittwoch, 18. März

Inzwischen ist ein zweiter Kettenbagger im Einsatz, so dass die notwendigen Kanäle gleichzeitig in beide Richtungen gebaut werden können. Hier geht es südlich der Halle 4 nach Osten:

 

Samstag, 13. März

Der Schacht nördlich der Piste. Die sichtbare Abzweigung wächst zur Kiener-Rampe und von dort weiter zur Halle 5:

Der südliche Schacht:

 

Freitag, 13. März

 

Mittwoch, 11. März

Der Kanalbau hat die Piste passiert, der nördliche Schacht ist gesetzt:

Im Graben wird deutlich, dass die aktuelle Bahn damals auf die alte Bahn aufgebaut wurde. Ca. 50 cm unterhalb der jetzigen Decke zieht sich die alte Asphaltoberfläche durchs Bild:

An der Schichtdicke wurde aber auch bei der zweiten Bahn wieder gespart. Kaum 5 cm Schichtdicke weist unsere aktuelle Bahn auf:

 

10. März 2020

Der Bau ruht wegen des schlechten Wetters:

 

09. März 2020, 15:51

Der Kanalbau durch die Landebahn ist in vollem Gang. Der südliche Schacht ist gesetzt, der Kanal mit 700 mm Durchmesser wächst nach Norden.

 

Start 06. März 2020

Die vorbereitenden Kanalarbeiten für die Oberflächenwasserbeseitigung haben begonnen, die Asphaltstrecken sind bereits aufgefräst und Material angeliefert: 

 

 

 

 

Der Luftsportring Aalen hat für die Ausrichtung der Junioren-Qualifikationsmeisterschaft auf der diesjährigen Mitgliederversammlung des Baden-Württembergischen Luftfahrtverbandes die Leistungsplakette in Gold verliehen bekommen.

Der Vorstandsvorsitzende des LSR Aalen Helmut Albrecht (rechts) und Wolfgang Gmeiner als Wettbewerbsleiter haben die Ehrung entgegengenommen.

Es waren spannende Meisterschaftstage im August. Segelflugsport pur.

Nach zehn Jahren Meisterschaftspause fand 2019 auf dem Flugplatz Aalen-Elchingen eine Segelflugmeisterschaft statt. Ganz nebenbei, war diese Junioren-Qualifikationsmeisterschaft auch ein Jubiläum für den Luftsportring. Denn im Jahr 1969 fand in Elchingen der erste Segelflugwettbewerb statt. Und deshalb hatten die Organisatoren vom Luftsportring neben dem Junioren- auch einen Doppelsitzer-Wettbewerb ausgeschrieben. Dieser sollte die Tradition der Ostalbwettbewerbe wieder aufgreifen; daher auch der Name „Ostalb-Pokal“.

Rund 40 freiwillige Helfer haben im Hintergrund 10 Tage Urlaub geopfert und mitgeholfen. Besonders die Jugend des Luftsportrings Aalen hat maßgeblich beim Ablauf der Meisterschaft mitgewirkt.

Nun hat sich der Baden-Württembergische Luftfahrtverband bei den Verantwortlichen des Vereins bedankt, in Form dieser besonderen Auszeichnung. Die Leistungsplakette in Gold ist einer der höchsten Ehrungen, die einem Verein in Baden-Württemberg zukommen können. 

In der Begründung wurde der Flugplatz in Elchingen mit seiner Größe, Infrastruktur, Campingmöglichkeiten und vor allem personellen Möglichkeiten als ideal für die Ausrichtung einer großen Meisterschaft bezeichnet. Es gäbe nur wenige Flugplätze in Süddeutschland die diese Infrastruktur besäßen; ein echtes Alleinstellungsmerkmal! 

Bereits bei der Siegerehrung im August zeigte sich die Sozialreferentin des Landratsamtes (Ostalbkreis) Julia Urtel, die in Vertretung von Klaus Pavel nach Elchingen kam, von der sportlichen Leistungsfähigkeit des Vereins angetan und lobte das Organisationsteam des LSR Aalen. Der Vizepräsident und Bundeskommisions-Vorsitzende Segelflug im Deutschen Aeroclub Walter Eisele sprach von Elchingen sogar als „schönstem Flugplatz Deutschlands“.  Ein Flugplatz der viel häufiger solche Meisterschaften ausführen könne. Vielleicht sogar einmal eine „größere Internationale“. Auch der Elchinger Ortsvorsteher Nikolaus Rupp lobte die guten Beziehungen zwischen Luftsportring und der Bevölkerung.

Die Medaille wird auf dem Flugplatz einen Ehrenplatz bekommen, so Helmut Albrecht in seiner Dankesrede.

vom 26.10.2019 -14.03.2020

Wohnwageneinstellung findet am 26.10.2019 um 14:00 Uhr statt. Früher oder später ist nicht möglich.

Ab 17.00 Uhr werden eventuelle freie Plätze an Nachrücker vergeben. In der KW 42 (14.-20.10) wird der Campingwart die letztjährigen Einsteller anrufen, um eine verbindliche Zu- oder Absage zu notieren.

Das Ausräumen der Halle findet am 14.03.2020 gemeinsam um 12:00 Uhr statt, da ab 14:00 Uhr die Segelflugzeuge eingestellt werden.

Sieg für Steffen Schwarzer

Der Aalener Spitzenpilot ist Deutscher Meister in der FAI 15-Meter-Klasse

Steffen Schwarzer vom Luftsportring Aalen hat in Marpingen die Deutschen Segelflugmeisterschaften in der FAI-15m-Klasse gewonnen. Für Steffen Schwarzer ist das ein weiterer Höhepunkt in seiner Karriere als Segelflugpilot. Zum wiederholten Male kann der Luftsportring Aalen stolz auf seine Segelflug Piloten sein.

Nach 10 geflogen Wertungstagen steht fest - Steffen Schwarzer ist Deutscher Meister. Das Wetter war bei dieser Deutschen Meisterschaft recht gut und erlaubte diese hohe Zahl der Wertungstage. Bei zentralen Segelflugmeisterschaften in Deutschland eher eine Seltenheit. Über die vielen Flugtage konstant außerordentliche Leistung zu bringen ist auch ein Beleg für die Stärken von Schwarzer. Die Fähigkeit dauerhaft höchste Konzentration aufzubringen, Tag für Tag aus neue mit Motivation und mentaler Stärke zu fliegen, über Stunden hinweg im Cockpit sitzen und permanent taktische Entscheidungen zu fällen entscheidet am Ende über Sieg und Niederlage. Die hochsommerlichen Wetterbedingungen erschwerten die Fliegerei zusätzlich. In der ersten Woche der Meisterschaft gab es, eine für alle Beteiligten, unangenehme Hitzeperiode, dennoch konnten meist passende Aufgaben für die Teilnehmer erstellt werden. Diese sind mit teils sehr hohen Durchschnittsgeschwindigkeiten von über 130 km/h während dieser DM abgeflogen worden.

Steffen Schwarzer flog an allen Wertungstagen gemeinsam mit seinem Teamkollegen David Bauder (Donauwörth) der Zweiter wurde. Seit Jahren sind sie ein Team. Nur zu zweit lässt es sich so souverän zum Sieg fliegen.  Zusammen waren sie auch schon vor vielen Jahren bei einer Junioren WM vertreten. Jetzt sind beide für die nächste Weltmeisterschaft in Frankreich qualifiziert. Denn in einem Jahr wird in Frankreich (Champagne) die Segelflug Weltmeisterschaft ausgetragen. Für Steffen Schwarzer, als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft ist dies der nächste große Schritt in seiner Karriere.

Das Feld bei der DM war in diesem Jahr hochkarätig besetzt. Neben Schwarzer waren noch weitere sieben aktuelle bzw. ehemalige Mitglieder der deutschen Nationalmannschaft in Marpingen am Start und haben dort um den Sieg und den Verbleib in der Deutschen Segelflug Nationalmannschaft gekämpft. Steffen Schwarzer konnte Schnitt-Geschwindigkeiten bis 130 km/h fliegen, da er und David gekonnt tragende Aufwindlinien genutzt haben. Besonders entlang der Höhenlinien am Pfälzer Wald. So konstant wie Steffen flog keiner im Wettbewerb.

2019 ist für Schwarzer damit ein weiterer Höhepunkt einer großartigen Sportlerkarriere. Der Sieg jetzt ist ein toller Impuls für mindestens noch weitere 20 Jahre Wettbewerbssegelflug. Der Luftsportring gratuliert und ist stolz auf seinen amtierenden Deutschen Meister.

Mit 392 Stimmen ist die Segelflug-Bundesliga-Mannschaft des Luftsportrings Aalen bei der Sportlerwahl der Stadt Aalen zur Mannschaft des Jahres gewählt worden.

Glückwunsch an unsere Piloten !

 

Steffen Schwarzer kam in der Kategorie Einzelsportler auf Platz 2 mit 351 Stimmen.

Gerade einmal 16 stimmen haben zum Sieg gefehlt.

Alle Luftsportring Mitglieder gratulieren herzlich !

 

     

Selten hat das Wetter uns einen solchen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber trotzdem - der Luftsportring Aalen hat gefeiert, die Zuschauer und Gäste sind gekommen und die Stimmung war gut.

Obwohl der Sonntag komplett ins Wasser fiel. Am Samstag konnten wir ein tolles Flugprogramm präsentieren. Zum ersten Mal seit dem der Luftsportring Aalen Flugplatzfeste feiert, war ein richtiger Düsenjäger zu Gast in Elchingen. Ein sehr breit gefächertes Showprogramm hat die Zuschauer fasziniert.

Auch zu Gast auf unserem Flugplatz, der Aalener Oberbürgermeister Thilo Rentschler. Er taufte gleich zum Auftakt des Festes, am Samstag, unseren Doppelsitzer Duo Discus XLT auf den Namen „Stadt Aalen“.

Segelflugzeuge des Luftsportrings Aalen mit den Namen „Stadt Aalen“ oder „Spion von Aalen“ getauft, haben eine lange Tradition. Das erste Flugzeug, welches den Namen „Spion von Aalen“ trug, war ein Schulgleiter vom Typ SG-38. Taufpatin im Jahr 1952 war Charlotte Schübel, die Gattin des damaligen Aalener Oberbürgermeister. Inzwischen sind es 8 Flugzeuge die den Namen „Aalen“ in die Lüfte über Süddeutschland tragen.

Traditionell bei Flugzeugtaufen wird immer ein Glas Sekt über die Rumpfnase der Flugzeuge vergossen. Verbunden mit den besten Wünschen. Thilo Rentschler hat im Beisein des Vorstandvorsitzenden des LSR Aalen Dr. Helmut Albrecht, Heinrich Steinhart (zweiter Vorsitzender des Luftsportrings Aalen) und von Elchingens Ortsvorsteher Nikolaus Rupp auf die guten und engen Beziehungen zwischen der Stadt Aalen und des Vereins hingewiesen. Nach dem Taufakt und den Glückwünschen erfolgte dann der obligatorische Taufflug. Rentschler tauschte Sacko und Krawatte gegen den Rettungsfallschirm und nahm in dem Segelflugzeug Platz. Rund 30 Minuten dauerte der Tauf-Flug. Mit strahlenden Augen stiegt der Aalener OB aus dem Segelflugzeug aus.

Obwohl das Wetter am Sonntag keinen Flugbetreib zuließ kamen erstaunlich viele Gäste auf den Flugplatz. Schnitzel, Schweinebraten und Würstchen haben geschmeckt. Die Kaffee- und Kuchen Crew war im Dauereinsatz. Mario Selss war der einzige Pilot der in die Luft kam, wenn auch nur für Sekunden. Wilhelm Heinz machte mit der Mustang einen Standlauf. Die Zuschauer dankten es mit Applaus.

weitere Bilder folgen in Kürze ...

Wenn der Luftsportring Sommerfest feiert, werden traditionell auch langjährige Mitglieder für ihre Vereinszugehörigkeit geehrt.

Vorstandvorsitzender Dr. Helmut Albrecht und unser Schriftführer Arnim Schaffitzel ehrten 

für 25 Jahre Mitgliedschaft im LSR:
für 40 Jahre Zugehörigkeit:
Robert Haag

Georg Hartig

Arnold Speier
Ralph Rainer

Tobias Brandstetter

Hans Bauder

 

 

Volker Hergesell, Stefan Hupp, Heinrich Lutz , Rolf Mayer  und Axel Matthes waren leider verhindert.

 

Allen Jubilaren gilt ein herzlicher Glückwunsch.